Henning Schwarze

geographer, environment and tourism professional; managing partner INTEWO | World Habitat Society GmbH 

Nationalpark: FDP-Propagandaschlacht mit Unterstützung der Medien

Um zumindest in Ostwestfalen-Lippe nicht unter die 2% Marke zu fallen sind der FDP alle Mittel recht. Mit einer Kampagne gegen einen Nationalpark, bei der gerne Sachverhalte falsch dargestellt oder sogar Unwahrheiten verbreitet werden, versucht die FDP Punkte zu sammeln.

Die Hilflosigkeit der FDP zeigt sich auch wieder im jüngsten Beispiel der Propagandaschlacht. Nachdem man den Menschen in OWL weiß machen will, dass in einem Nationalpark das Wandern nicht mehr möglich ist und das Holz "nur noch für die Würmer" zu haben ist, beschreibt man das Horrorszenario eines "verwilderten" und "aufgegebenen" Flug- und Golfplatzes in Bad Lippspringe. Als Begründung für diese absurde Mutmaßung dient eine Zonierungskarte in einem Gutachten zur Nationalparkwürdigkeit des Truppenübungsplatzes Senne. Bei kurzer Auseinandersetzung mit dem Gutachten fragt man sich jedoch, welchen Teil von " eine erste grobe Zonierungskarte vorgelegt werden" die FDP mal wieder nicht verstanden hat, oder eben bewusst falsch interpretiert.

Getreu dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“ demonstrieren MdB Gudrun Kopp und ihre Gefolgsleute, dass ihnen an Sachlichkeit nichts gelegen ist und nur die Quote zählt. Es ist eine Schande für unser Land, dass Protagonisten dieses Ammenmärchens Deutschland mit dem Rang eines Staatssekretärs repräsentieren.

Um Quote in der Nationalparkdiskussion geht es anscheinend auch der Lokalpresse. Mit ein wenig journalistischem Rechercheeifers und etwas Neutralität hätte der Artikel erst gar nicht den Weg in die Auflage geschafft. Aber was zählt heutzutage schon die Wahrheit, insbesondere in der Politik, wenn es um das politische Überleben geht.

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Stammtischparolen – Nein Danke! Zum Niveau der Schlänger FDP

Von der eigenen Partei in Paderborn unter Applaus vertrieben, versucht der Fraktionsvorsitzende der Schlänger FDP, Ralph Gerdes, nun das Tanzen auf dem lippischen Politparkett. Neben den zum Teil recht amüsanten Anträgen der hiesigen FDP-Fraktion ist vor allem das Thema Nationalpark das Steckenpferd von Herrn Gerdes. Bei genauer Betrachtung des Engagements der Schlänger FDP hinsichtlich des Nationalpark-Themas kommt der neutrale und sachkundige Betrachter zu zwei Einschätzungen: Entweder haben Herr Gerdes und seine wenigen Gefolgsleute der maßgeblich durch ihn initiierten Bürgerbewegung wirklich keinerlei Ahnung von der Thematik - oder man versucht die Bevölkerung durch die bewusste Verbreitung von Unwahrheiten einzuschüchtern und Stimmung zu machen. Ersteres dürfte weniger der Fall sein, kann sich doch jeder, der die Grundlagen des Lesens und Schreibens beherrscht, besser informieren. Sollte die zweite Annahme zutreffend sein, was dann doch wahrscheinlicher erscheint, ist das Niveau, mit dem hier Politik gemacht wird, erschreckend. Auch die Lokalpolitik sollte sich ihrer regionalen Verantwortung, der in der Nationalpark-Frage europaweite Bedeutung erlangt, bewusst sein. Es wird nicht über den Namen einer Straße abgestimmt – es handelt sich um ein Thema mit weitreichenden Konsequenzen für die zukünftige Regionalentwicklung in OWL und nicht zuletzt beeinflusst es Maßgeblich das Leben und die Lebensqualität der nachfolgenden Generationen.

Es ist beschämend und zeugt von tiefem politischen Niveau, wenn man versucht mit Unwahrheiten und billiger Propaganda Stimmung zu machen. Nachdem Herr Gerdes in der Stadt (Paderborn) an seiner eigenen Partei gescheitert ist, hat er anscheinend gehofft, mit Stammtischparolen auf dem Dorf erfolgreicher zu sein, um seine fragwürdigen politischen Ansichten zu verbreiten. Glücklicherweise können aber auch die meisten Bürger in Schlangen Lesen und Schreiben. Man kann der FDP und der ihr nahestehenden Bürgerbewegung nur raten, den errichteten Schilderwald wieder abzubauen und sich auf eine sachliche Diskussion einzulassen. Fühlt man sich einer sachlichen Diskussion nicht gewachsen, sollte man sich konsequenter Weise im Sinne der Verantwortung aus dem politischen Geschäft verabschieden.

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Großoffensive der Briten – Ostwestfalen-Lippe kurz vor Fall

Nutzen Sie die Verkehrswege auf dem Truppenübungsplatz Senne, um den morgendlichen Weg zur Arbeit bei horrenden Treibstoffpreisen zu verkürzen? Vorbei.

Sind Sie eine Kommune und planen eine Landesgartenschau am Rand der Senne? Planungen aufgeben.

Konnten Sie bis jetzt zumindest an manchen Wochenenden auf Radtouren durch die Senne entspannen und die Landschaft genießen? Schauen Sie besser TV.

Können Sie als Anrainer der Senne ohne Schießlärm nicht mehr Leben? Es wird lebenswerter.

Sie planen eine Kur ohne Erholung? Herzlich Willkommen in Bad Lippspringe.

Sind Sie Luftfahrt-Fan? Künftig können Sie sich täglich an tieffliegenden Helikoptern erfreuen.

Sie haben genug von deutscher Souveränität und möchten unter der Kommandantur einer Besatzungsmacht leben? Kommen Sie nach OWL.

Wie das Westfalen-Blatt am 20.05.11 berichtet, haben die Briten einen Antrag auf uneingeschränkte militärische Nutzung des Truppenübungsplatzes Senne gestellt. Keine Auflagen, keine Grenzen – unbefristet an 365 Tagen im Jahr. Da es sich hierbei um eine „Maßnahme der Landesverteidigung“ handelt, ist ein Widerspruch quasi ausgeschlossen.

Die Karte des „Commonwealth of Nations“ wird erweitert, OWL kapituliert. Einzig eine Chance für Arminia Bielefeld, in einer der britischen Spielklassen den Neuanfang zu suchen.

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Landrat Müller wird zum Ehrenanwalt der Britischen Rheinarmee ernannt

Ich finde es höchst peinlich, wie der Paderborner Landrat Müller die Britische Armee bezüglich des Großfeuers auf dem Truppenübungsplatz Senne verteidigt. Als Anwohner der Senne kann man in den Sommermonaten fast täglich verfolgen, wie durch Schießübungen kleinere Flächenbrände auf den jeweiligen Schießbahnen ausbrechen. Ausgerechnet bei einem der größten Brände der letzten Jahre, der zufällig auch noch auf einer Schießbahn seinen Ursprung hat, wird bezweifelt, dass dieses Feuer nicht auf die an dem Tag stattgefundenen Übungen zurückzuführen sein soll?

In TV, Hörfunk und Internet wird seit Wochen auf die extreme Waldbrandgefahr hingewiesen, Wanderwege gesperrt und Überwachungsflüge angeordnet – nur unsere britischen Freunde dürfen in einem generell waldbrandgefährdeten Gebiet machen was sie wollen und fleißig mit Leuchtspurmunition ballern?

Wie würde sich Landrat Müller verhalten, wenn das Ganze anders ausgegangen wäre? Freilich hypothetisch, aber ein bisschen mehr Wind und wer weiß, ob die Brände sich nicht noch ausgedehnt hätten. Schnell könnte das Feuer auf angrenzende Siedlungen übergreifen, Rauschwaden die nahegelegene A33 einhüllen, oder auf eines der Munitionsdepots übergreifen. Aber welchen Wert hat schon Hab und Gut, Leib und Leben der Anrainer, wenn unsere ach so wirtschaftsfördernden Besatzer für Afghanistan üben müssen…

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Repräsentanten unseres Volkes und der Region vor den Briten einknicken und sich im Hofknicks vor der Rheinarmee niederbütteln. Kann man nicht einfach mal sagen „Ab Waldbrandgefahr X ist Schluss“? Sollen sie doch in einem ausgetrockneten walisischen Hochmoor verbrannte Fakten schaffen.

Darüber hinaus kann es nicht angehen, dass die Anrainerkommunen und so letztendlich der Steuerzahler die Kosten für den massiven Feuerwehreinsatz tragen soll. Hier müssen die Briten schnellstens zur Kasse gebeten werden.

Der Krieg ist lange vorbei und ich will und kann nicht einsehen, dass in unserer Region weiterhin vor den Briten nach allen Regeln der Kunst gekuscht wird.

Ein bisschen mehr Patriotismus, Respekt und Verantwortung vor den Anwohnern würde einem Landrat gut zu Gesicht stehen.

Yes Sir. Sorry Sir.

Dsc02620

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Nationalpark als wichtiger Standortvorteil

Jüngsten Mitteilugen der Gemeinde Augustdorf (http://goo.gl/i7bWI) und der IHK Lippe zu Detmold (http://goo.gl/Ou1gX) muss an dieser Stelle einmal deutlich widersprochen werden. Nicht nur für die WHS ist ein Nationalpark ein klarer Standortvorteil und die Aussicht auf einen Nationalpark war und ist maßgeblich entscheidend für die Wahl des Firmensitzes.

Es ist mehr als bedauerlich, dass immer wieder einzelne Personen und Institutionen versuchen sich über das Thema Nationalpark zu profilieren. Es ist beschämend wie die Unkenntnis der Bevölkerung ausgenutzt wird, um mit absurder Propaganda Ängste gegen einen Nationalpark zu schüren.

Click here to download:
Nationalpark als wichtiger Standortfaktor.pdf (326 KB)
(download)

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Und noch eine direkte Antwort des #NABU zu #Senne & #EUROPARC

(ging CC auch an EUROPARC!)

Sehr geehrter Herr Schwarze

Besten Dank für Ihre kritischen Fragen und Anmerkungen, wir wissen das Engagement der NABU-Mitglieder sehr zu schätzen.
Zunächst möchte ich Ihnen versichern: Sowohl der NABU Bundesverband als auch der Landesverband NRW unterstürzen nach wie vor die Einrichtung eines Nationalparks Senne. Diese eindeutige Position können Sie auch der unten angehängten Pressemitteilung des NABU-Landesverbandes vom Donnerstag, 31. März, entnehmen.
Auf dieser Grundlage hat der seltsame Sinneswandel in den jüngsten Aussagen von EUROPARC auch uns stark irritiert. Darüber befindet sich die NABU Geschäftsführung und das NABU Präsidium derzeit in Gesprächen mit der Leitung von EUROPARC. Dem Ergebnis dieser Gespräche möchten wir hier nicht vorgreifen, aber natürlich werden wir uns zu gegebener Zeit auch öffentlich dazu erneut positionieren. 
Einstweilen können Sie sich bei Bedarf gerne mit NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller in Verbindung setzen, per mail (xxx hab ich entfernt), oder telefonisch (xxx - hab ich entfernt).
Mit freundlichen Grüßen

Karin Deckenbach
NABU Pressesprecherin

NABU Bundesgeschäftsstelle
Charitéstraße 3
10117 Berlin

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Hier die heutige Pressemitteilung NABU <> EUROPARC #SENNE

Pressemeldung
NABU NRW
Nr. 16/11 ---- 31. März 2011

Nationalpark Senne
Senne bleibt nationalparkwürdig
NABU: Meinungswechsel bei Europarc völlig unverständlich

Düsseldorf – Mit Unverständnis und Verwunderung reagiert der NABU NRW auf die gestern von Karl Friedrich Sinner, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalpark-Dachverbandes Europarc Deutschland, geäußerten Ansicht, die Senne würde den nationalen und internationalen Anforderungen an einen Nationalpark nicht genügen. „Uns ist absolut schleierhaft, wie Herr Sinner zu dieser für uns völlig neuen Einschätzung der Nationalparkwürdigkeit der Senne gelangt“, erklärt Josef Tumbrinck Vorsitzender des NABU NRW. Weder habe bisher ein Besuch der zurzeit geplanten Nationalparkkulisse Senne/Egge/Teutoburgerwald stattgefunden, noch habe es im Vorfeld dieser Hundertachtziggradwende von Europarc dazu ein Gespräch gegeben. 

Noch im Jahr 2005 hatte der damalige Vorsitzende von Europarc Dr. Eberhard Henne der damaligen Gebietskulisse Eggegebirge/Senne bescheinigt, dass “das gesamte Gebiet die Forderungen an einen Ziel- und Entwicklungsnationalpark erfüllt“. In der Zwischenzeit sei die Nationalparkkulisse um die wertvollen Buchenwälder des Teutoburgerwaldes erweitert worden. “An der Nationalparkwürdigkeit der gesamten Gebietskulisse hat sich aus NABU-Sicht daher nichts geändert“, so Tumbrinck weiter. 

Würde Europarc seine Messlatte auf alle Nationalparke in Deutschland anwenden, so müsste er die Forderung erheben, schon bestehende Nationalparke allein wegen ihrer Kleinflächigkeit aufzulösen. Der Nationalpark Senne/Egge/Teutoburgerwald werde zukünftig im Vergleich der deutschen Nationalparke weit vorn liegen und sogar den internationalen Kriterien genügen. Tumbrinck: „Gerne laden wir Herrn Singer zu einem Besuch ein, um sich selbst von der Nationalparkwürdigkeit des Gebietes zu überzeugen.“

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Anfrage bzgl. NABU Engagement bei EUROPARC Deutschland

An:

NABU Bundesverband, Pressesprecherin Frau Deckenbach

CC:

NABU Landesverband NRW; EUROPARC-Deutschland

Sehr geehrte Frau Deckenbach,

als langjähriges Mitglied des NABU möchte ich Sie um eine Stellungnahme zu dem Engagement des NABU bei EUROPAC Deutschland und zu den Aussagen von EUROPARC bzgl. eines potentiellen Nationalparks Senne bitten.

Laut Internetseite EUROPARC engagiert sich der NABU bei EUROPARC. Ich möchte gerne wissen, ob der NABU auch in Zukunft beabsichtigt, EUROPARC zu unterstützen.

In einer Stellungnahme hat sich der stellvertretende EUROPARC Vorsitzende, Herr Sinner, äußerst negativ über die Einrichtung eines Nationalparks in Senne und Teutoburger Wald geäußert. EUROPARC hat mit dieser Stellungnahme der langjährigen, harten Arbeit im ehrenamtlichen Naturschutz in der Senne-Region einen erheblichen Schaden zugefügt.

Meiner Kenntnis nach hat sich der NABU Landesverband NRW bisher vehement für einen Nationalpark Senne eingesetzt. Es ist daher für mich kaum vorstellbar, dass eine national wie international angesehene NGO wie der NABU weiterhin eine Organisation unterstützt, die sich derart unprofessionell verhält, den Natur- und Artenschutz sowie die Unterschutzstellung eines der bedeutendsten Naturreservate in einem der dicht besiedelten Räume Europas mit Füßen tritt.

Verschärft wird die Situation durch den Umstand, dass von einigen Gegnern des Nationalparks die Aussagen von EUROPARC und das Engagement des NABU bei eben dieser Organisation in einer Pressemitteilung Verwendung finden, die bei vielen Betrachtern den Eindruck erweckt, dass in diesem Fall auch der NABU die Meinung von EUROPARC teilt.

Ich möchte Sie daher auch hier bitten, Stellung zu beziehen, wie der NABU Bundesverband gegenüber einem Nationalpark Senne eingestellt ist. Im Sinne der NABU Ziele, der Glaubwürdigkeit und gegenüber dem unermüdlichen Engagements vieler tausend NABU Mitglieder darf diese Entwicklung nicht ohne Konsequenzen für eine Zusammenarbeit zwischen dem NABU und EUROPARC bleiben.

Aufgrund der enormen Brisanz dieses Themas gehe ich davon aus, dass der NABU Vorstand auf Spitzenebene ein Gespräch mit EUROPARC suchen wird.

Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüßen

Henning Schwarze

Ich möchte Sie noch darauf hinweisen, dass ich meine Anfrage im Internet veröffentlichen werde. Ich würde mich freuen, wenn ich Ihre Antwort ebenfalls entsprechend veröffentlichen dürfte.

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Henning Schwarze
Geschäftsführer / Managing Director
World Habitat Society GmbH

Umwelt, Tourismus, Nachhaltigkeit / Environment, Tourism, Sustainability

Paderborner Str. 11 · 33189 Schlangen · Germany (Head Office)
Tel.: +49 5252 2692838-1 · Fax: +49 5252 2692838-9 · Mobil: +49 170 8020123

P.O. Box 1242 · P.C. 130 Athaibah · Muscat · Sultanate of Oman (Branch)
Tel.: +968 2461423-2 · Fax: +968 2461423-1 · Mobil: +968 95301655

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UNESCO zeichnet lippisch-omanisches Projekt aus

Die World Habitat Society GmbH (WHS) aus Schlangen, der Naturpark Teutoburger Wald Eggegebirge und das Sultanat Oman werden am heutigen Freitag für ein gemeinsames Tourismus- und Bildungsprojekt von der UNESCO ausgezeichnet. Mit der Verleihung in Bonn werden die GPS-Erlebnisregion im Naturpark und ein Kooperationsprojekt im Sultanat Oman, der Geotrail Maskat, als „Offizielles Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung 2005 - 2014“ ausgezeichnet.
Die UNESCO prämiert mit diesem Titel Projekte, die beispielhaft nachhaltiges Denken und Handeln vermitteln, das sich positiv auf künftige Generationen auswirkt. Im Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge entstand in den vergangenen Jahren eine GPS-Erlebnisregion, die mit Hilfe von Smartphones und mobilen Computern den Besuchern Wissen über die Natur und Kultur vermittelt. Dieses Konzept wird z.Zt. im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Kreis Lippe und dem omanischen Tourismusministerium auch auf der arabischen Halbinsel umgesetzt.

Der Verbandsvorsteher des Naturparks, lippes Landrat Friedel Heuwinkel, der stellv. omanische Tourismusminister Mohammed Al Tobi und WHS Geschäftsführer Henning Schwarze nehmen die Auszeichnung entgegen, die vom Generalsekretär der Deutschen UNESCO Kommission, Dr. Roland Bernecker, überreicht wird. 2008 wurde die GPS-Erlebnisregion in Ostwestfalen-Lippe schon einmal als Dekadeprojekt ausgezeichnet. Die erfolgreiche Wiederbewerbung ist ein Meilenstein für die deutschen und omanischen Projektpartner, die sich im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung für die Annäherung der Kulturen und die Umsetzung nachhaltiger Bildung einsetzen.

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Gemeindeversammlung ohne Gemeinde – letzte Chance für den KV sein ungedeihliches Wirken zu beenden

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. In diesem Sinne sollte der Schlänger Kirchenvorstand am besten heute seine Auflösung verkünden.

Für Morgen, Donnerstag den 18. November, ist bekanntlich eine Gemeindeversammlung vorgesehen. Nicht zuletzt nach der schallenden Ohrfeige durch das kirchliche Verwaltungsgericht sollte der amtierende KV endlich sein Scheitern einsehen und aufhören. Niemand will euch und niemand will mit euch zusammenarbeiten.

Der KV braucht sich nicht wundern, wenn Morgen im Bürgerhaus nur die schwarzen Schäflein sitzen. Die Mehrheit der Gemeindemitglieder kann und will das unerträgliche Gehabe des KV nicht länger dulden und miterleben.

In diesem Sinne hier der Link für das Fernsehprogramm für den Abend des 18. November, mit so interessanten Sendungen wie „Satire Gipfel“, „Den Tätern auf der Spur“ oder „Betrogen, abgezockt, verfolgt“.

http://tinyurl.com/28bazwc 


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